Birma (Heilige Birma)

Die Birma ist eine Mischung aus Siam und Perser und gilt als sehr soziale und menschenbezogene Rassekatze, die Gesellschaft mit Menschen und Artgenossen liebt.

Birma

Wissenswertes

Die Herkunft der Heiligen Birma ist nicht bekannt. Höchstwahrscheinlich entwickelte sich die Rasse in Frankreich, wobei Einflüsse von Siam und Perser denkbar sind. In den 1960er Jahren wurde durch eine deutsche Züchterin eine gezielte Nachzucht betrieben, wodurch die Rasse letztendlich weit verbreitet wurde.

Birmakatzen sind eher gemütliche Stubentiger, die keinen sehr ausgeprägten Bewegungsdrang haben. Sie gelten als sehr sanftmütig und benötigen viel Gesellschaft. Es sollte also auf jeden Fall noch eine weitere Katze im Haushalt sein, und auch die Menschen sollten ausreichend Zeit mit ihnen verbringen können.

Oft wird die Heilige Birma mit der Burmakatze verwechselt.

Aussehen

Wie erwähnt ist die Birma wohl aus Einkreuzung der kurzhaarigen Siam und der langhaarigen Perserkatze entstanden. Die Birma hat sich als Halblanghaar-Katze zwischendrin angesiedelt. Das Fell ist weich und seidig und benötigt neben der üblichen Fellpflege keine besondere Aufmerksamkeit, da nur sehr wenig Unterwolle vorhanden ist.

Wie die Siamkatze ist auch die Birmakatze eine Point-Katze mit einer hellen Grundfärbung und dunklen Stellen bei Gesicht, Ohren, Schwanz und Beinen. Besondere Merkmale der Heiligen Birma sind die strahlend blauen Augen und die schneeweißen Pfoten.

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