Burma

Burmakatzen sind sehr verspielt und intelligent, womit sie sich perfekt für Familien mit Kindern eignen. Man sollte viel Zeit mit ihnen verbringen und sie auf jeden Fall zusammen mit Artgenossen halten.

Burma

Wissenswertes

Die Burmakatze stammt aus Myanmar (das früher "Burma" genannt wurde). Noch heute wird sie in Myanmar von Mönchen als Glückssymbol gehalten, dort wird sie "Suphalaksa" (glückverheißender Charakter) oder "Maeo Thong Daeng" (Kupferkatze) genannt.

Die Burma kann sehr alt werden, die Lebenserwartung liegt etwa bei 15 bis 20 Jahren. Zwar kann dieses Alter auch von anderen Rassen erreicht werden, jedoch ist das eher die Ausnahme. Bei den Burmakatzen werden jedoch die meisten Tiere älter als 15 Jahre.

Oft wird die Burmakatze mit der Heiligen Birma verwechselt.

Aussehen

Der kräftige, muskulöse Körper ist mittelgroß, das Gewicht der Burma ist mit ca. 5 kg etwas höher als bei den meisten anderen Rassen.

Das Fell hat nur wenig Unterwolle und ist daher sehr weich und wenig pflegebedürftig. Die Farbvarianten sind recht unterschiedlich und reichen von hellen, cremefarbenen Tönen über Grauabstufungen bis hin zu dunkelbraunen, schokoladefarbenen Varianten.

Die Brust ist breit, der Kopf ist keilförmig. Die Ohren sind relativ groß im Vergleich zu anderen Rassen, die Augen sind üblicherweiße bernsteinfarben, gelblich-gold oder grün.

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