Norwegische Waldkatze

Regenwetter und Temperaturen bis zu -30 Grad sind dank des mittellangen Fells kein Problem für die Norwegische Waldkatze. Mit einem Gewicht von bis zu 10 kg gehört sie zu einer der größten Katzenrassen und erfreut sich immer höherer Beliebtheit.

Norwegische Waldkatze

Wissenswertes

Die Norwegische Waldkatze ist im Gegensatz zu vielen anderen Rassekatzen nicht aus gezielter Züchtung hervorgegangen, sondern konnte sich auf natürliche Art und Weise in Norwegen entwickeln. Dabei geht ihre Geschichte weit zurück zu norwegischen Mythen und Legenden, in denen Beschreibungen ähnlicher Katzen zu finden sind.

Aussehen

Als eine der größten Rassekatzen erreicht die Norwegische Waldkatze von Nase zu Schwanzspitze eine Länge von über einem Meter. Katzen werden bis zu 7 kg schwer, Kater können auch ein Gewicht von etwa 10 kg erreichen. Voll ausgewachsen sind diese Katzen erst nach etwa drei bis vier Jahren.

Aufgrund des Ursprungs im hohen Norden hat die Katze ein halblanges Fell entwickelt, das vor Wind und Wetter schützt. Das Fell besteht dabei aus drei Schichten: einer dichten, wärmenden Unterwolle, einer wasserabweisenden Schicht von Deckhaar, sowie einer dünneren Schicht aus noch längeren Haaren, den sogenannten Grannenhaaren. Im Vergleich zu anderen Katzenrassen wirkt das Fell dabei weniger weich, sondern eher struppig und durch die wasserabweisende Fellschicht auch etwas ölig.

Das lange Fell ist am Schwanz und an der Halskrause stärker ausgeprägt, die Schnurrhaare sind länger als bei anderen Rassen. Auch in den Ohren sind dichtere Haarbüschel möglich, an den Ohrspitzen können sich Pineslhaare wie beim Luchs befinden.
Im Jahreszeitewechsel ist ein deutlicher Unterschied zwischen Sommerfell und Winterfell zu sehen, denn im Sommer verliert die Katze einen großen Teil der Unterwolle.

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