Ragdoll

Die Ragdoll gilt als eine der beliebtesten Rassekatzen. Mit ihren bis zu 10 kg ist sie sehr groß, jedoch auch sehr gemütlich und kann deswegen gut als Wohnungskatze gehalten werden, wenn ausreichend Platz vorhanden ist.

Ragdoll

Wissenswertes

Die Kalifornierin Ann Baker gilt als Begründerin der Ragdoll. Welche Rassen von ihr eingekreuzt wurden, ist aber nicht bekannt.

Ann Bakers Katzen zeigten eine Besonderheit: wurden sie hochgehoben, ließen sie ihre Gliedmaßen schlaff nach unten hängen. Dadurch erhielten sie den Namen Ragdoll, was zu deutsch "Stoffpuppe" bedeutet (Rag=Fetzen, Doll=Puppe).
Diese Eigenheit ließ manche Leute fälschlicherweise vermuten, dass die Ragdoll ein vermindertes oder gar nicht vorhandenes Schmerzempfinden hat. Unglücklicherweise kamen manche auf die Idee auszutesten, ob die Katzenrasse tatsächlih schmerzresistent ist.

Natürlich hat die Ragdoll ein völlig normales Schmerzverhalten, wie alle anderen Lebewesen auch. Dass die Ragdoll beim Hochheben derart "schlapp" bleibt, liegt wohl eher daran, dass sie sehr sanftmütig und entspannt, und deswegen sehr zutraulich und gemütlich sind.

Aussehen

Die Ragdoll gehört zu den größeren Katzenrassen, die von Nase bis Schwanzspitze eine Länge von mehr als einem Meter bei einem Gewicht von bis zu 7 kg (weiblich) bzw. 10 kg (männlich) erreichen kann. Die ohnehin großen Katzen erhalten durch das langhaarige Fell und den muskulösen Körperbau eine massive, kräftige Erscheinung.

Typisch ist die Colourpoint oder Bicolour Zeichnung, bei der Gesicht, Ohren, Pfoten und Schwanz eine dunklere Färbung aufweisen, als das restliche Feld.

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